Schreibwerkstatt Godesberg

»DIE SCHATTENSPRINGER«


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»Pfleimenbäume«: Lesung im Kunstverein Bad Godesberg am Montag, 04. Juli 2016, 20:00 Uhr

Am Montag, 04. Juli 2016, 20:00 Uhr liest unser Autor Herbert Reichelt im Glaskarree des Kunstvereins Bad Godesberg (Burgstraße 85, 53177 Bonn-Bad Godesberg) aus seinem neuen Lyrikband »Pfleimenbäume und andere Gedichte«. Neben den Tücken des Alltags, die Reichelt in seinen Gedichten immer gern (selbst)ironisch aufs Korn nimmt, geht es um aktuelle politische Themen, die mit satirischen Versen aufgespießt werden, um Fußball-Lyrik, um Bücherwürmer und Wildschweine, aber auch um Gedichte, die einfach nur dem höheren Blödsinn huldigen und die Liebe des Autors zu den Versen von Joachim Ringelnatz, Heinz Erhardt und Robert Gernhardt erkennen lassen. Aber auch die Liebhaber witziger Limericks und Schüttelreime werden auf ihre Kosten kommen.

 

Norbert Bogusch, der die schönen Aquarelle für den Buchumschlag gemalt hat, wird ebenfalls dabei sein.

 

Und selbstverständlich kann man den Lyrikband nach der Veranstaltung vor Ort auch käuflich erwerben:

 

Herbert Reichelt: »Pfleimenbäume und andere Gedichte«, Kid Verlag, Bonn, Mai 2016

Umschlaggestaltung: Norbert Bogusch,

Hardcover, 136 Seiten, Preis: 11,80 €, ISBN: 978-3-929386-62-2

 

weitere Informationen zum Buch auf: http://www.herbert-reichelt.de/lyrikband-pfleimenbäume

 

Programm der Lesung

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Die »Schattenspringer« bei Radio Bonn / Rhein-Sieg

Am Ostermontag, 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr war es soweit: Die Texte unserer »Schattenspringer« Jorel, Anja Martin, Edith Hoffmann, Marion Breitenstein, Stefanie Endemann, Susanne Meyer und Herbert Reichelt waren bei Radio Bonn / Rhein-Sieg zu hören. Die einzelnen Beiträge kann man hier als mp3-Download anhören:

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Anmoderation / Thomas Dogen interviewt Herbert Reichelt
Interview LoCom Bürgerradio Teil 1.mp3
MP3 Audio Datei 5.6 MB
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Jorel: Das erste Mal
Jorel - Das erste Mal.mp3
MP3 Audio Datei 1.5 MB
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Anja Martin: Die Dame und das Paket - Fast eine Liebesgeschichte
Anja Martin - Die Dame und das Paket.mp3
MP3 Audio Datei 3.1 MB
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Edith Hoffmann: Verschwendung
Edith Hoffmann - Verschwendung.mp3
MP3 Audio Datei 1.5 MB
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Marion Breitenstein: Time to change
Marion Breitenstein - Time to change.mp3
MP3 Audio Datei 3.5 MB
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Stefanie Endemann: Wenn Engel träumen ...
Stefanie Endemann - Engel träumen.mp3
MP3 Audio Datei 6.2 MB
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Susanne Meyer: Schöner sterben
Susanne Meyer - Schöner sterben.mp3
MP3 Audio Datei 7.3 MB
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Herbert Reichelt: Die Trauerrede von Klawede
Herbert Reichelt - Die Trauerrede.mp3
MP3 Audio Datei 4.4 MB
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Jorel: Der Geist aller Dinge
Jorel - Der Geist aller Dinge.mp3
MP3 Audio Datei 1.7 MB
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Interview-Fortsetzung und Abschluss der Sendung
Interview LoCom Bürgerradio Teil 2.mp3
MP3 Audio Datei 5.3 MB
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Ostermontag, 20:00 Uhr - 21:00 Uhr: Die »Schattenspringer« bei Radio Bonn / Rhein-Sieg

Zur Erinnerung: Ostermontag sendet Radio Bonn / Rhein-Sieg ab 20:00 Uhr (fast) eine ganze Stunde »Schattenspringer«.

 

Thomas Dogen, Vorstandsmitglied von LoCom, hatte uns eingeladen, einige unserer schriftstellerischen Elaborate für das LoComBürgerRadio einzusprechen.

 

LoCom ist das Europäisches Bildungsinstitut für lokale Kommunikation und poli-tische Partizipation und hat modellhaft ein interkulturelles Netzwerk bürgerschaft-licher Mitwirkung und Beteiligung an Medien entwickelt. In diesem Kontext stehen LoCom für das »BürgerRadio« bestimmte Sendezeiten bei Radio Bonn/Rhein-Sieg zur Verfügung.

 

Und so haben sieben SchattenspringerInnen (Marion Breitenstein, Stefanie Endemann, Edith Hoffmann, Jorel, Anja Martin, Susanne Meyer und Herbert Reichelt) eine Auswahl ihrer Texte für das Radioprogramm präsentiert.

 

Folgende Texte sind eingesprochen worden: 

Jorel:

Anja Martin:

Edith Hoffmann:

Marion Breitenstein:

Stefanie Endemann:

Susanne Meyer:

Herbert Reichelt:

Jorel:

Das erste Mal

Die Dame und das Paket – fast eine Liebesgeschichte

Verschwendung

Time to change

Wenn Engel träumen … (Kurzfassung)

Schöner Sterben (Kurzfassung)

Die Trauerrede von Klawede

Der Geist aller Dinge



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Anja Martin liest in der Volxbühne:  Mann mit Hut

Nach längerer Pause ist es wieder soweit: Die Godesberger Autorin Anja Martin, die auch in unserer Schreibwerkstatt mitwirkt,  setzt sich den Hut auf! Und zwar - kein Scherz - am 1. April in der Volxbühne in Bonn. In ihren poetisch-skurrilen Geschichten steht die Realität Kopf: Da ist Montag plötzlich Mittwoch, sechs Elefanten stehen in der Küche und ein Mann führt seinen Hut spazieren, wie andere ihren Hund. Es spielen mit: eine gelbe Taucherbrille, ein fahrender Hut und der Vollmond.

 

Regie: Karin Kroemer.

 

 

 

Zeit: 1. April 2016, 20.30 Uhr.

Ort: Volxbühne - Im Kohlenbunker unterm Südbahnhof, Ermekeilstraße 32, 53113 Bonn.

Eintritt: 18 Euro / erm. 10 Euro.

Karten: 0228 - 18 08 96 05. Reservierung erforderlich.

Infos: www.volxbuehne-bonn.de und www.anja-martin.eu 

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»Wachtberger Kugel« 2017 – Preis für Komische Lyrik ausgeschrieben

Die vielfältige Kulturszene in der Region wird um ein echtes Highlight bereichert: Der Leiter des Wachtberger Büchereiverbundes, Dieter Dresen, und »Schattenspringer« Herbert Reichelt haben sich entschlossen, einen Literaturpreis für Komische Lyrik auszuschreiben. »Wachtberger Kugel« haben die beiden den Wettbewerb getauft. Herbert Reichelt, der neben Krimis auch selbst »Komische Gedichte« schreibt, hatte im Januar die Initiative für diesen Wettbewerb gestartet, weil er festgestellt hatte, »dass diesem interessanten und vor allem für die Leser und Zuhörer so amüsanten Genre im heutigen Literaturbetrieb viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Schaut man sich das aktuelle Spektrum der Literaturwettbewerbe an«, so Reichelt, »dann erkennt man sofort, dass es nur sehr wenige explizit auf Komische Lyrik ausgerichtete Preise gibt.« Und das findet er höchst bedauerlich, denn die deutsche Literatur verfüge mit Schriftstellern wie Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Mascha Kaléko, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Eugen Roth, später mit Heinz Erhardt oder in jüngerer Zeit mit den Autoren der »Neuen Frankfurter Schule« doch über eine hervorragende Tradition in diesem komischen Genre.

 

Und in Wachtberg fand der Berkumer Autor sofort Mitstreiter für seine originelle Idee: Dieter Dresen, der Leiter des Büchereiverbundes, ließ sich ohne Zögern anstecken. Zusammen organisieren die beiden nun diesen Lyrik-Wettbewerb. Eine hochkarätige Jury aus der Wachtberger Kulturszene war ebenfalls schnell gefunden. Keiner der Angesprochenen ließ sich lange bitten: Hans-Jürgen Döring, ehemaliger langjähriger Bürgermeister, Erwin Ruckes, Kulturjournalist und bekannter Jazzmusiker, Anja Rüdiger, Lektorin und Übersetzerin, und Michael Schmid-Ospach, ehemaliger Sprecher von ARD und WDR und »Kulturweltspiegel«-Moderator sowie früherer Geschäftsführer der Filmstiftung NRW – sie alle arbeiten in der Jury des Wettbewerbs mit. Außerdem mit dabei: Hans Weingartz, Inhaber des Kid Verlags in Bonn-Küdinghoven, der eine Anthologie mit den besten Wettbewerbsbeiträgen verlegen wird.

 

Die Gemeinde Wachtberg und namentlich Bürgermeisterin Renate Offergeld unterstützen das Projekt nachdrücklich. Aber auch finanzielle Förderer hat der Wettbewerb mit dem Förderverein »Kunst und Kultur in Wachtberg (KuKIWa)« sowie der Raiffeisenbank Grafschaft-Wachtberg und dem Wachtberger Energieanbieter enewa inzwischen gefunden. 

 

Die Ausschreibungsfrist läuft bis zum 31. August 2016. Bis dahin können geübte Schriftsteller genauso wie Hobbypoeten ihre Gedichte zum Wettbewerb einreichen. Bedingung: Heiter, witzig, komisch müssen sie schon sein, wenn die Einsender zur Abschlussveranstaltung am 14. Januar 2017 ins Adendorfer Drehwerk eingeladen werden wollen. »Natürlich sind wir sehr gespannt auf die Resonanz in der Region. Wir hoffen jedenfalls, dass sich gerade aus der näheren Umgebung viele Talente angesprochen fühlen. Dass die Region über eine außergewöhnlich reichhaltige Literaturszene verfügt, wissen wir ja«, so Reichelt. Allerdings ist der Wettbewerb gleich bundesweit ausgeschrieben worden, um auch Interessenten aus anderen Regionen die Beteiligung zu ermöglichen.

 

Und es gibt Preise zu gewinnen: Ein Jury- sowie ein Publikumspreis warten auf die Gewinner des Wettbewerbs. Die jeweiligen Sieger erhalten nicht nur eine schöne Wettbewerbstrophäe, eine handgetöpferte »Wachtberger Kugel«, die der Adendorfer Töpfer Peter Hansen fertigt. Vielmehr bekommen sie auch ein Preisgeld von jeweils 300 Euro. Für die jeweiligen Zweit- und Drittplatzierten gibt es immerhin noch je 100 Euro.

 

Damit das Ganze auch gut organisiert über die Bühne gehen kann, haben Dresen und Reichelt inzwischen auch eine eigene Internetseite für den Wettbewerb aufgelegt (www. wachtberger-kugel.de). Hier finden sich in geballter Form alle Informationen, die man für eine Teilnahme am Wettbewerb benötigt.

 

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Gelungene »Doppel-Premiere«

Der Büchereiverbund Wachtberg hat zu Herbert Reichelts Krimi-Lesung am 8. März 2016 in der Berkumer Marktscheune den folgenden Kommentar in die Welt gesetzt: 

 

Ausverkaufte »Marktscheune« bei gelungener Krimi-Lesung

Berkumer Krimi-Autor Herbert Reichelt las aus seinem Debüt-Roman »Bochumer Mörderwoche«

 

Hatte der Büchereiverbund Wachtberg bisher in regelmäßigen Abständen zu Lesungen von lokalen und regionalen Autoren in das Kulturzentrum Köllenhof in Ließem geladen, so wagte er sich mit dem Berkumer Krimi-Autor Herbert Reichelt erstmals auf ungewohntes, ja ungewöhnliches Terrain: in die »Marktscheune« im Einkaufszentrum in Berkum. Aber nicht nur für den Büchereiverbund und die »Marktscheune« war dieser Abend eine mehr als gelungene Premiere, auch der Autor Reichelt feierte hier in diesem wunderbaren Ambiente vor mehr als sechzig gespannten Zuhörerinnen und Zuhörern und damit vor »restlos ausverkauftem Haus« eine mehr als erfolgreiche »Uraufführung«: Zum ersten Mal konnte er, der bisher »nur« als Lyriker in Erscheinung getreten war und »Komische Gedichte« veröffentlicht hatte, seinen Debütroman »Bochumer Mörderwoche« präsentieren – und tat dies auf höchst amüsante und souveräne Art und Weise.

 

Schon der Titel des Romans »Bochumer Mörderwoche« verrate einiges: Ort und Zeit der Handlung! Gleich zu Beginn betonte Reichelt aber, dass sein Roman, der in der Pharma-Industrie und in der Arzneimittelforschung angesiedelt ist, zwar überwiegend in Bochum spielt, aber mit einem lokalen Ruhrpott-Krimi im herkömmlichen Sinne wenig zu tun habe, vielmehr könnten sich die üblen Machenschaften und skrupellosen Intrigen und die – übrigens höchst brutalen – Morde überall in Deutschland abspielen. Und innerhalb einer einzigen Woche gebe es insgesamt fünf Leichen, und am Ende sei dann – vielleicht (!) – alles aufgeklärt – ein geschickter Kunstgriff, der ihn aber beim Schreiben von Anfang an zu höchster Konzentration im Handlungsaufbau gezwungen habe.

 

Ungemein witzig auch, wie Reichelt die Namensfindung seines Protagonisten, eines Hauptkriminalkommissars, beschreibt. Klar, polnisch müsste der schon klingen, da Ruhrpott: Schimanski und Tilkowski und Szymaniak seien ja leider schon besetzt, Lewandowski und Szepan und Libuda auch, Podolski sowieso! Aber zumindest echt müsste er sein! Nicht verzagen, Google fragen! Und sofort bot sich kein anderer Name als Jan Kolosky an! Dieser ist dann auch, genau wie sein realer Erfinder, ein Kleidermuffel, der nichts so sehr verabscheut, wie an einem schönen Samstagmorgen in die Stadt zu fahren, einen Parkplatz zu suchen und shoppen zu gehen und Hosen und Hemden zu kaufen und stattdessen am liebsten den nächsten Mordfall aufklären möchte. Genau in diesem Augenblick läutet in der Tat das Telefon ... und eine ungemein spannende Mörderwoche beginnt, die den Leser immer mehr in Atem hält. Dem ersten Opfer, einem Forschungsteamleiter der ortsansässigen Pharmafirma, der sich aber schon bald selbst als dubios und wahrscheinlich sogar kriminell entpuppt, wird bei lebendigem Leib eine Hand abgehackt, bevor er das Zeitliche segnen kann, dem zweiten Opfer fehlt sodann ein Fuß, dem dritten gar …. Und alles wird zuvor mit Gedichten bei einer großen Boulevardzeitung angekündigt. Die ominösen lyrischen An-Deutungen lassen allerdings nicht nur den Hauptkommissar und sein sympathisches Team, sondern auch den Leser vor einigen scheinbar unlösbaren Rätseln stehen.

 

Reichelt gelang es bei seiner Lesung, mit ausgewählten, spannenden Textstellen, die er stets mit locker formulierten Überleitungen miteinander verband, sein Publikum von Anfang bis Ende zu fesseln. In der eingelegten Pause konnte man sich dann bei Wein und Quiche vergnüglich stärken und die mörderische »Kost« im Gespräch mit dem Autor leicht verdauen, bis dann im Anschluss das nächste Opfer dem Hauptkommissar Jan Kolosky und seiner ihm inzwischen an die Seite gestellten Kollegin Martina Rendeck und dem Publikum lustvoll präsentiert wurde. Eine insgesamt höchst gelungene Premiere einer dichten Dichterlesung für alle Beteiligten. Dieser Erfolg macht Lust auf mehr und ruft nach einer Fortsetzung der Vorlesereihe in der »Marktscheune«, wie Frau Deichmann, die Leiterin der »Marktscheune«, resümierte. Dem konnte sich der Leiter des Büchereiverbundes Dieter Dresen nur anschließen und sich beim gesamten Team der »Marktscheune« für die räumlich liebevoll gestaltete, aber auch kulinarische Gastfreundschaft bedanken.

 

Im Anschluss an die Lesung beantwortete Herbert Reichelt noch ausführlich Fragen aus dem Publikum und gab den potentiellen Autoren und Autorinnen im Publikum, die vielleicht ebenfalls sich ans mörderische Hand-Werk begeben und auch einen Krimi – oder ein Buch – schreiben wollen, den Rat, sich einfach hinzusetzen und anzufangen und einfach drauflos zu schreiben! Wie er es selbst getan hat. Das Ergebnis werde man dann ja schon sehen! Sein »Ergebnis« konnte man am Ende sogar kaufen und Schwarz auf Weiß mit nach Hause nehmen, mit der Widmung des stolzen Autors natürlich!

 

Herbert Reichelt: Bochumer Mörderwoche, cmz-Verlag, Rheinbach, ISBN: 978-3-87062-165-0; Preis: 12,95 €; mehr dazu auch unter: www.herbert-reichelt.de

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Theater, das Spaß macht!

Gestern Nachmittag war es so weit: Die »Freien Radikalen« traten mit ihren Sketchen und Spielszenen im Grundmannhaus auf - mit dabei: unsere Schattenspringerin Edith Hoffmann.

 

Ein kurioser Bankraub, in dem die Bankangestellte dem Bankräuber ein interessantes Anlagepaket nahebringen will, eine Gesangseinlage von Edith (siehe nebenstehendes Bild), die spontane Anbahnung einer tiefen Altersliebe, eine wenig geliebte Verflossene, ein mehrfach geschichteter Albtraum, in dem der Träumende das Publikum zuletzt bittet: »Sollte ich nochmals kommen, bevor ich da bin, sagen Sie mir bitte, dass ich auf mich warten soll!«, ein Kaffeekränzchen, das in einen »Wettbewerb um die besten Krankheiten« ausartet und viele andere höchst amüsante Sketche und Szenen, die das Lachen des zahlreich erschienenen Publikums herausforderten. Alle Texte stammten von Erich Landgraf, der auch selbst mitspielte.

 

Eine wunderbare Veranstaltung, der man in jeder Szene anmerkte, wieviel Spaß nicht nur das Publikum dabei hatte, sondern auch die Darsteller selbst. Bleibt zu hoffen, dass uns die »Freien Radikalen« alsbald wieder mit einem schönen Programm überraschen.

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Die Freien Radikalen

Sechs ehemalige Mitglieder des »Erinnerungstheaters« (drei Herren und drei Damen) spielen Theater im Bonner Grundmann-Haus – darunter auch unsere »Schattenspringerin« Edith Hoffmann. Die sechs nennen sich »Die Freien Radikalen«, und man darf wirklich gespannt sein auf die Vorstellung. Alles dreht sich um philosophisch humorvolle Fragen. Die Texte hat Erich Landgraf geschrieben. Die Premiere am 27. Februar in Troisdorf war jedenfalls schon ein grandioser Erfolg.

 

Also auf zur Vorstellung im Grundmann-Haus:

am Samstag, 05. März 2016, 15:00 Uhr

im Bonner Margarete-Grundmann-Haus (Lotharstraße 84 – 86, 53115 Bonn) 

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Die Schattenspringer im Radio

Thomas Dogen, Vorstandsmitglied von LoCom, hatte uns eingeladen, einige unserer schriftstellerischen Elaborate für das LoComBürgerRadio einzusprechen, die dann in Kürze bei Radio Bonn/Rhein-Sieg zu hören sein werden.

 

LoCom ist das Europäisches Bildungsinstitut für lokale Kommunikation und poli-tische Partizipation und hat modellhaft ein interkulturelles Netzwerk bürgerschaft-licher Mitwirkung und Beteiligung an Medien entwickelt. In diesem Kontext stehen LoCom für das »BürgerRadio« bestimmte Sendezeiten bei Radio Bonn/Rhein-Sieg zur Verfügung.

 

Und so haben sieben SchattenspringerInnen (Marion Breitenstein, Stefanie Endemann, Edith Hoffmann, Jorel, Anja Martin, Susanne Meyer und Herbert Reichelt) eine Auswahl ihrer Texte für das Radioprogramm präsentiert.

 

Gesendet werden soll das Ganze
am Ostermontag (28. März 2016, 20:00 Uhr - 21:00 Uhr) auf Radio Bonn/Rhein-Sieg. 

 

Folgende Texte sind eingesprochen worden: 

Jorel:

Anja Martin:

Edith Hoffmann:

Marion Breitenstein:

Stefanie Endemann:

Susanne Meyer:

Herbert Reichelt:

Jorel:

Das erste Mal

Die Dame und das Paket – fast eine Liebesgeschichte

Verschwendung

Time to change

Wenn Engel träumen … (Kurzfassung)

Schöner Sterben (Kurzfassung)

Die Trauerrede von Klawede

Der Geist aller Dinge



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Lesung der »Schattenspringer« bei »Kunst in der Rheinallee«

Am kommenden Sonntag gibt es wieder eine interessante Lesung der Schreibwerkstatt Godesberg - »Die Schattenspringer«:

 

Sonntag, 21. Februar 2016, 15:00 Uhr - 16:00 Uhr

in der Seniorenresidenz Rheinallee
(Rheinallee 78, 53173 Bonn-Bad Godesberg)

 

Die »Schattenspringer« Stefanie Endemann, Edith Hoffmann, Jorel, Karlina Kellner, Kläre Kocyigit, Susanne Meyer und Herbert Reichelt lesen Kurzprosa und Lyrik aus ihrem interessanten und abwechslungsreichen Werk.

Mit Sicherheit wird es kurzweilig werden.

 

Musikalisch begleitet wird die Lesung von Steve Tramitz am Klavier.

 

Die Lesung ist eingebettet in die Bilder-Ausstellung »Kunst in der Rheinallee« des Kunstvereins Bad Godesberg, so dass zudem vor und nach der Lesung Gelegenheit sein wird, die äußerst interessanten Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen Monika Altrock-Lutterjohann, Norbert Bogusch, Sigrid Brozio, Eva M. Töpfer und Sigrid Wehrmeister anzuschauen. 

 

Das Programm der Lesung kann hier angeschaut werden.

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Krimi-Lesung in der Marktscheune Berkum

Auf Einladung des Wachtberger Büchereiverbundes

liest unser Autor Herbert Reichelt am

 

Dienstag, 08. März, ab 19:30 Uhr

in der Marktscheune in Berkum
(53343 Wachtberg-Berkum, Brunnengarten 1a)

 

aus seinem Krimi »Bochumer Mörderwoche«.

 

Es handelt sich gewissermaßen um eine doppelte Premiere: Nicht nur ist die »Bochumer Mörderwoche« Herbert Reichelts Krimi-Debut; der Büchereiverbund hat auch zum ersten Mal die Berkumer Marktscheune als Lesungsort gewählt.

 

 

Da die Zahl der Plätze in der Marktscheune begrenzt ist, wird um rechtzeitige Reservierung gebeten, entweder telefonisch (0228-55099210) oder vor Ort in der Marktscheune. Der Eintritt kostet 5,- €, beinhaltet allerdings auch ein Freigetränk. 

 

Weitere Infos zu dieser Lesung gibt es auch auf der Webseite der Gemeinde Wachtberg sowie auf Herbert Reichelts Autorenseite.

 

»Bochumer Mörderwoche« heißt der Krimi. Und der Titel des Romans gibt bereits eines preis: Die gesamte Story spielt sich tatsächlich im Rahmen einer einzigen Kalenderwoche ab, und sie wird auch chronologisch entlang der sieben Wochentage und in enorm hohem Tempo und äußerst spannend erzählt.

 

Alles beginnt mit einem Mord im Villenviertel von Bochum-Stiepel. Das bestialische Verbrechen bildet den Auftakt für eine wahrlich mörderische Woche, die Hauptkommissar Jan Kolosky gemeinsam mit seiner selbstbewussten Kollegin Martina Rendeck und dem Team der Bochumer Mordkommission durchlebt. Der Leiter eines Forschungs-teams beim ortsansässigen Pharma-Unternehmen Chenotrans, Markus Weindorf, ist in seinem eigenen Wohnhaus hingerichtet worden. Noch bei lebendigem Leib wurde ihm seine rechte Hand abgeschlagen.

 

Die ersten Spuren führen Jan Kolosky und Martina Rendeck in die Niederungen des deutschen Gesundheitswesens. Sie machen Bekanntschaft mit korrupten Pharmamanagern, kriminellen Psychiatern, aber auch mit arglosen Hochschul-professoren, die den Verbrechern ungewollt ihren Weg bereiten. Immer wieder kommen die Ermittler zu spät. Fünf Leichen pflastern im Laufe der Story die Wege von Kolosky und Rendeck, die ohnehin schon ihre liebe Mühe miteinander haben.

 

Worum es bei dem Mord an Dr. Markus Weindorf in Bochum und den weiteren Verbrechen, die zu Schauplätzen in Troidorf, Koblenz und Ludwigshafen führen, wirklich geht, bleibt lange im Dunkeln. Puzzlestein für Puzzlestein müssen die beiden Kommissare zusammenfügen, um endlich den Hintergründen der Mordserie auf die Spur zu kommen …

 

Herbert Reichelt: »Bochumer Mörderwoche«, cmz-Verlag, Rheinbach, ISBN: 978-3-87062-165-0, Preis: 12,95 € 

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Ein Meer aus Zeit

Gut besucht war Jürgen Laues Buchpräsentation am Montagabend im Glaskarree des Kunstvereins Bad Godesberg. Der zweite Roman seiner Trilogie »Römisch Roulette« trägt den Titel »Ein Meer aus Zeit« und kann, wie Jürgen Laue versichert, auch ohne vorangegangene Lektüre des ersten Bandes »Die höhere Aufgabe« gelesen und verstanden werden.

 

Mit seinem zweiten Roman setzt Jürgen Laue seinen »historischen Gegenwarts-roman« (so der Autor) über die 120jährige Baugeschichte des Petersdoms in Rom fort. Hauptakteur ist wie schon in Band 1 die Kunstfigur Luigi Piemonte, der die historisch verbrieften Architekten und Baumeister auf geheimnisvolle und unmerkliche Weise zu ihren baugeschichtlichen Erfolgen treibt.

 

»Das Buch soll weder ein Museumsführer noch ein Fachbuch sein«, betont Jürgen Laue. Vielmehr handelt es sich um einen Lebens- und auch um einen Liebesroman, in dem die Baugeschichte des Petersdoms zwar historisch fundiert, aber als unterhaltsame und fesselnde Geschichte erzählt wird.

Die musikalische Untermalung des Abends übernahmen der Künstler Norbert Bogusch uns seine Band »La bella vita«, die das Publikum mit italienischen Balladen unterhielten.

 

Ein ausführlicher Bericht über die Buchpräsentation am Montagabend findet sich in der heutigen Ausgabe des Bonner-Generalanzeigers (Mittwoch, 13. Januar 2016, Bad Godesberger Lokalteil, Seite 22).

 

Das Buch wird unter der ISBN: 978-1514736227 im Buchhandel gelistet und kann zum Preis von 20 Euro in der Parkbuchhhandlung in Bad Godesberg (Koblenzer Straße 57) oder der Altstadt-Buchhandlung in der Bonner Nordstadt (Breite Straße 47) erworben werden, kann aber selbstverständlich auch beim Autor direkt bestellt werden; hierzu reicht es, auf seiner Webseite www.fiktorie.de im Kontaktformular die Bestellung aufzugeben - das Buch wird dann portofrei zugesandt (weitere Informationen zum Buch gibt es ebenfalls unter www.fiktorie.de)

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Jürgen Laue stellt Teil 2 seiner Trilogie zum Bau des Petersdoms vor

Am kommenden Montag stellt Jürgen Laue im Glaskarree des Kunstvereins Bad Godesberg (53177 Bonn-Bad Godesberg, Burgstraße 85) sein soeben fertig gestelltes Buch vor. Es ist der zweite Teil seiner Trilogie »Römisch Roulette« zur Baugeschichte des Petersdoms in Rom.

 

Unterstützt wird er dabei von Norbert Bogusch, der das Bild für das Buchcover geschaffen hat.

 

Termin: Montag, 11. Januar 2016, 20:00 Uhr, im Glaskarree des Kunstvereins Bad Godesberg,
Burgstraße 85, 53177 Bonn-Bad Godesberg

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Das Wichtigste natürlich zuerst: Unser Jubiläumsband!

Seit Ende November ist er tatsächlich da, der Jubiläumsband unserer Schreibwerkstatt Godesberg – »Die Schattenspringer« – und er ist wirklich schön geworden!

 

Der Kid-Verlag in Bonn-Küdinghoven hat das Buch verlegt. Herzlichen Dank dafür, und namentlich Hans Weingartz! Die Aufmachung ist wirklich edel geworden (Hardcover, Lesebändchen) und der Inhalt hat das auch verdient :-)

 

Eine bunte Werkschau von insgesamt zwölf Autorinnen und Autoren ist hier zum »10. Geburtstag« der Schreibwerkstatt entstanden. Die Texte reichen von Versen voller Poesie bis zu humorvollen Gedichten aus dem Genre der Komischen Lyrik, von hintergründigen Erzählungen bis hin zu skurrilen und mystisch anmutenden Kurzgeschichten, und auch einige Kurzkrimis sind dabei.

 

»Gedacht – Gesprungen – Geschrieben / 10 Jahre Schreibwerkstatt Godesberg – ›Die Schattenspringer‹ – eine Werkschau«; Kid-Verlag, Bonn, ISBN: 978-3-929386-56-1, Preis: 12,80 €

 

Bestellmöglichkeit beim Kid-Verlag

Bestellmöglichkeit bei Amazon

 

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Nun gibt es auch einen blog ...

So, nun gibt es auch einen blog auf der Web-Seite der Schreibwerkstatt.

 

Hier soll nun in unregelmäßigen Abständen über unsere Aktivitäten berichtet, auf bevorstehende Termine hingewiesen und über wissenswerte Neuigkeiten zu schriftstellerischen Tätigkeiten unserer Mitglieder informiert werden.

 

Und selbstverständlich dürfen die blog-Einträge auch fleißig kommentiert werden. Wir gehen davon aus, dass dabei nicht gegen Recht, Sitte und Anstand verstoßen wird - behalten uns aber vor, Einträge, die unserer Auffassung nach diese Grenzen verletzen, zu löschen.

 

Schreibwerkstatt Bad Godesberg - »Die Schattenspringer« 

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