Ein Meer aus Zeit

Gut besucht war Jürgen Laues Buchpräsentation am Montagabend im Glaskarree des Kunstvereins Bad Godesberg. Der zweite Roman seiner Trilogie »Römisch Roulette« trägt den Titel »Ein Meer aus Zeit« und kann, wie Jürgen Laue versichert, auch ohne vorangegangene Lektüre des ersten Bandes »Die höhere Aufgabe« gelesen und verstanden werden.

 

Mit seinem zweiten Roman setzt Jürgen Laue seinen »historischen Gegenwarts-roman« (so der Autor) über die 120jährige Baugeschichte des Petersdoms in Rom fort. Hauptakteur ist wie schon in Band 1 die Kunstfigur Luigi Piemonte, der die historisch verbrieften Architekten und Baumeister auf geheimnisvolle und unmerkliche Weise zu ihren baugeschichtlichen Erfolgen treibt.

 

»Das Buch soll weder ein Museumsführer noch ein Fachbuch sein«, betont Jürgen Laue. Vielmehr handelt es sich um einen Lebens- und auch um einen Liebesroman, in dem die Baugeschichte des Petersdoms zwar historisch fundiert, aber als unterhaltsame und fesselnde Geschichte erzählt wird.

Die musikalische Untermalung des Abends übernahmen der Künstler Norbert Bogusch uns seine Band »La bella vita«, die das Publikum mit italienischen Balladen unterhielten.

 

Ein ausführlicher Bericht über die Buchpräsentation am Montagabend findet sich in der heutigen Ausgabe des Bonner-Generalanzeigers (Mittwoch, 13. Januar 2016, Bad Godesberger Lokalteil, Seite 22).

 

Das Buch wird unter der ISBN: 978-1514736227 im Buchhandel gelistet und kann zum Preis von 20 Euro in der Parkbuchhhandlung in Bad Godesberg (Koblenzer Straße 57) oder der Altstadt-Buchhandlung in der Bonner Nordstadt (Breite Straße 47) erworben werden, kann aber selbstverständlich auch beim Autor direkt bestellt werden; hierzu reicht es, auf seiner Webseite www.fiktorie.de im Kontaktformular die Bestellung aufzugeben - das Buch wird dann portofrei zugesandt (weitere Informationen zum Buch gibt es ebenfalls unter www.fiktorie.de)

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Kommentare: 1
  • #1

    "JeAndré" Jürgen Laue (Donnerstag, 14 Januar 2016 08:19)

    Vielen Dank für den Bericht. Mir hat die Präsentation sehr viel Spaß gemacht. Auch Teil-1 hatte ich bei uns im Kunstverein Bad Godesberg seinerzeit vorgestellt. Dies bietet sich in mehrfacher Hinsicht einfach an. Klar, das ist ein Heimspiel für mich. Hier unter Freunden kann ich sicher lockerer auftreten als vor Fremden. Aber dennoch musste ich mich gründlich vorbereiten, denn die Besucher im Glaskarree sind nicht nur sachkundig, sondern auch sehr anspruchsvoll. Deshalb freut mich die gute Resonanz natürlich ganz besonders.
    Und macht Mut, meinen Vortrag auch anderweitig anzubieten. Gerüchte, dass Papst Franziskus eine Privataudienz im Vatikan angefragt hat, sind wohl eher in die Kategorie Fan-Fiction einzuordnen. Aber die Nummer zwei der Katholischen Kirche, Pfarrer Meurer aus Köln, genannt Don Camillo der Gemeinde Höhenberg-Vingst, hat großes Interesse signalisiert. Deshalb stehen die Chancen sehr gut, dass ich auch bei ihm meinen Roman vorstelle. Was auch wieder zum Heimspiel wird, weil dies meine Heimatgemeinde ist aus meinem früheren Leben in Köln.